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RECORA - Renewable Energy Cooperation of Rural Areas

 

Projektpartner:

 

- Gemeindeverband für Abfallbeseitigung im Bezirk Tulln (GVA Tulln), Österreich

- Landwirtschaftliche Fachschule Tulln (LFS Tulln), Österreich

- Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IFAS), Birkenfeld, Deutschland

- Verbandsgemeinde Weilerbach, Deutschland

- Gemeinnützige Entwicklungsgesellschaft der Komitates Zala, Ungarn

- Entwicklungsgesellschaft Trebon / Tschechische Republik

- Regionales Sekretariat Attika / Griechenland

 

 

Das Projekt RECORA mit Projektbeginn März 2005 ist Bestandteil des Interreg IIIC Programms und hat zum Ziel, die Kooperation ländlicher Gemeinden im Bereich der Nutzung erneuerbarer Energieformen und der Stoffströme aus der Abfallwirtschaft zu intensivieren. „Lead-Partner“ ist der Gemeindeverband für Abfallbeseitigung (GVA) in der Region Tulln, der für Projektabwicklung und -abrechnung verantwortlich zeichnet.

 

 

Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist der Erfahrungsaustausch und der Wissenstransfer zwischen den Projektpartnern sowie die Gründung eines Kompetenznetzwerkes von Experten mit lokalen Akteuren. Dabei baut das Projekt auf Daten aus abgeschlossenen bzw. laufenden EU- Projekten - insbesondere Interreg IIIB und CER2  - auf und nutzt deren Netzwerke.

 

Im Vordergrund des Projektes stehen die wirtschaftliche Nutzbarkeit der erneuerbaren Energieressourcen und die Vorbereitung von Umsetzungsprojekten, wie die Schaffung regionaler Energieparks. Angestrebt werden unter anderem ein Handbuch mit technischen Richtlinien für die Umsetzung von Projekten über erneuerbare Energie sowie eine Machbarkeitsstudie zu den Marktchancen und Umsetzungspotentialen für die Projektideen auf lokaler Ebene.

 

Dabei spielen neueste ökologische Erkenntnisse und erforderliche Standards unter besonderer Berücksichtigung der vordringlichsten Themen der regionalen Entwicklungspolitik in Ziel-1-Gebieten und im ländlichen Raum eine große Rolle: Diese sind Arbeitsplatzbeschaffung, Mengenstromanalyse von Abfallkomponenten in Hinblick auf deren Verwertung, alternative Nutzbarkeit von landwirtschaftlichen Produkten als Ressourcen, Errichtung notwendiger Infrastruktur sowie nachhaltige Umweltentlastung und Unabhängigkeit von Energielieferanten.