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vor fahrplan und routenplaner
Lernen mit System
Easy mobility

Bei dem ERASMUS+ Projekt Einer für Alle, Alle für Einen handelt sich um ein KA229 Projekt der EU, das sind Schulpartnerschaften mit dem Ziel: 

1. Schul-Partnerschaften (ausschließlich zwischen Schulen) zum Austausch guter Praxis anzuregen.

2. Voneinander zu lernen.

3. Innovationen in den Bereichen der Schulen auszutauschen.

4. die internationale Lernmobilität von Pädagoge/innen, Lehrkräften und Personal zu fördern.

 

Was bringen Erasmus+ Projekte?

 

Generell bringen Erasmus+ Projekte folgenden pädagogischen Nutzen für die Beteiligten:

  • Stärkung der Sozialkompetenz durch die Notwendigkeit mit vielen unterschiedlichen fremden Partnern zu arbeiten
  • Verbesserung der Sprachkompetenz, da in fast allen Projekten die Arbeitssprache Englisch ist.
  • Erhöhung der interkulturellen Toleranz und Offenheit durch das Zusammenarbeiten über Länder- und Konfessionsgrenzen
  • Förderung der Innovationsfähigkeit bei den Beteiligten durch den Austausch bewährter Verfahren
  • Schaffung neuer Netzwerke durch die Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Ziel.
  • Förderung der Gerechtigkeit, des sozialen Zusammenhalts und des aktiven Bürgersinns
  • Steigerung der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und Mobilität
  • Verbesserung der Qualität der beruflichen Bildung

 

Darüber hinaus soll das vorliegende Projekt „Einer für Alle, Alle für Einen“ noch folgende Ergebnisse bringen:

  •   Feststellung der schulischen und kulturellen Aktivitäten und Zuordnung der Ursachen für den Drop-out von Schülern. Unterstützung der Schulen bei der Bekämpfung des frühen Schulabgangs und der Benachteiligung

 

  •   Förderung des Erwerbs von Fertigkeiten und Schlüsselkompetenzen Unterstützung der Jugendlichen bei der Übernahme von Lebensstilen und dem Erwerb grundlegender Kompetenzen, die für ihre persönliche und berufliche Entwicklung notwendig sind.

 

  • Verbesserung der Sprachkenntnisse und IKT, Entwicklung schriftlicher und mündlicher Kommunikationsfähigkeit, Verbesserungen in Bezug auf Solidarität, Zusammenarbeit, Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit. Die digitale Kompetenz der Teilnehmer ist gefordert in den Vorbereitungen und während der Austausche durch die Erstellung von Videos, Flyer, usw.

 

  •   Stärkung des Selbstvertrauens der teilnehmenden Schüler und Schülerinnen. Lernen mit Hilfe ohne Gegenleistung Änderung des Selbstbildes im Einklang mit den eigenen Erwartungen und denen des sozialen Umfeldes.

 

  •   Förderung der persönlichen Entwicklung von Schülern und Lehrern, damit sie offene, tolerante und aktive Bürger Europas werden;

 

  •   Integration von lernschwachen SchülerInnen: Nicht nur in Tulln haben wir lernschwache SchülerInnen. Solche SchülerInnen zu unterrichten stellt immer wieder eine Herausforderung an die Lehrkräfte. Im Zuge des Projektes werden wir Lehrer uns über didaktische Methoden austauschen mit denen lernschwache SchülerInnen gefördert werden können um in der Zukunft leichter einen Job zu finden. Schüler mit schwächeren schulischen Leistungen werden durch die Projektaktivitäten angespornt und motiviert, einen zusätzlichen Arbeitseinsatz zu leisten, um ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Verbesserung der Ergebnisse für leistungsschwache Schüler

 

  •   Integration von sozialschwachen SchülerInnen: Viele SchülerInnen haben aufgrund der finanziellen Situation zu Hause nicht die Möglichkeit ins Ausland zu reisen, um ihren Horizont zu erweitern. Bei der Auswahl der Schüler wurde darauf geachtet, dass gerade solche benachteiligten Schüler die Chance bekommen an diesem Projekt mitzuwirken.

 

  •   Steigerung des Bewusstseins für kulturelle Vielfalt, Entwickeln eines Toleranzgefühls für verschiedene Kulturen Offenheit für Ideen Kulturen Beseitigung von Barrieren Vorurteilen Kennenlernen der internationalen kulturellen Werte, Sensibilisierung für die Multikulturalität. Wissen, Akzeptanz von Vielfalt und Förderung der Integration.

 

  •   Eintauchen in eine fremde Kultur: Wir werden nicht als Touristen reisen, sondern vor Ort gemeinsam mit Menschen arbeiten, essen, trinken, wohnen,…. Dies ermöglicht den jungen Menschen über den Tellerrand ihrer geschützten Umgebung hinauszublicken und zu erkennen, dass wir nicht auf einer Insel der Seligen wohnen, sondern dass einerseits andere Menschen die gleichen Probleme haben wie wir, andererseits deren Probleme (Flucht, Armut, ungewisse Zukunft, wenig Perspektive im Leben) viel größer sind als unsere dankbar und froh ins schöne Österreich zurückkehren werden.

 

  •   Kennenlernen verschiedener Berufe.

 

  •   Zusammenarbeit auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene: Möglichkeit zur Zusammenarbeit und zum Austausch von Ideen und Erfahrungen mit Institutionen, Vereine und Vereinen, Förderung des Solidaritätsgefühls in der Gesellschaft, Angebot an sozialen Verbesserungen und innovativer Politik für benachteiligte Gruppen.

 

  •   Sensibilisierung der Gemeinde für den Schutz und die Förderung von Werten in den Bereichen Kultur, Geschichte, Natur. Entwicklung von Respekt für Natur und Gesellschaft

 

  •   Entwicklung innovativer Unterrichtsmethoden