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Unsere Comeniusgruppe aus 6 verschiedenen Ländern

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1. Comenius Tag

Wir starteten am 10.11. 2013 um 4:45 von der Schule. Mit 2 PKWs ging es zum Flughafen Wien Schwechat. Dort trafen wir bereits die Comeniusgruppe aus der Slowakei. Pünktlich um 7.10 startete unser Flugzeug nach Amsterdam. Nach dem Auschecken in Amsterdam Schipol fuhren wir mit der Bahn ins Zentrum. Bis 16.30 hatten wir nun Zeit, uns ein Bild von Amsterdam zu machen.

Oude Kerk (Alte Kirche) – Der Dam – Koninklijk Paleis (Königspalast) – Begijnhof (Beginenhof) – Bloemenmarkt (Blumenmarkt) – Waag (Waage) Chinatown - Nicolas Kirche

Anschließend ging es mit Zug, Metro und Bus nach Rotterdam – Spijkenisse, so wir bereits von unseren Gasteltern erwartet wurden.

2. Comenius Tag

Nach der bis zu 30 minütigen Radfahrt zur Schule war das Arbeiten am Projekt angesagt. Am späten Nachmittag konnten wir erste Eindrücke von Hellevoetsluis sammeln. Den Abschluss dieses Tages bildete der Besuch einer Bowlingbahn mit anschließendem gemeinsamem Essen.

3.   Comenius Tag  Rotterdam

 

Heute stand ein Besuch des größten europäischen Hafens auf der Tagesordnung. Rotterdam ist nach Shanghai und Singapur der drittgrößte Hafen der Welt. Pro Jahr werden hier 420 Millionen Tonnen umgeschlagen. 135 000 Seeschiffe und ca 133 000 Binnenschiffe treffen jährlich in Rotterdam ein.

Bei einer Hafenrundfahrt konnten wir uns von den gigantischen Ausmaßen der Hafenanlage überzeugen.

Hafenrundfahrt Containerhafen
Contaienr Containerschiff
Auch eine Besichtigung der Kubushäuser ist für jeden Rotterdambesucher ein Muss – daher auch für uns. Wir waren uns jedoch einig, dass es für uns nicht erstrebenswert wäre hier zu wohnen (sehr enges Stiegenhaus, wohnen auf 3 Etagen, sehr verwinkelte Räume, …..) Kubuswohnungen mit Bleistifthaus im Hintergurnd

Am Nachmittag bestand unsere Aufgabe darin, in Kleingruppen die multikulturelle Vielfalt Rotterdams bildlich festzuhalten.

Multikultureller Markt Multikultureller Markt

Nach diesem beeindruckenden Tag fuhren wir in den Abendstunden zu unseren Gastfamilien nach Hellevoetsluis zurück.

Hafen am Abend

4.   Comenius Tag Zeeland

Nirgends sind Land und Meer mehr miteinander verbunden als in Zeeland. Deiche, Dünen und Vliedberge durchqueren die wasserreiche Landschaft. Die Strände von Zeeland sind ideal für einen Sommerurlaub. Es gibt zahlreiche Strand- und Wasseraktivitäten für Jung und Alt.

Die Flutkatastrophe im Jahr 1953 in den Niederlanden wurde zum Auslöser eines beispiellosen Hochwasserschutzprogrammes - des Delta Planes. Die Küste wurde durch die Anlage von Hunderten Kilometern neuer Deiche befestigt, die Mündungen von Maas und Schelde mittels Schleusen und Wehren von der See abgeriegelt.

Vlissingen ist eine niederländische Hafenstadt an der Mündung der Westerschelde in der niederländischen Provinz Zeeland. Dort befindet sich die längste Strandpromenade der Niederlande.

Middelburg, die Hauptstadt der Provinz Zeeland, hat eine reiche Vergangenheit – und das ist allerorten zu sehen. Zahlreiche Gassen mit jahrhundertealten Häusern zeugen von vergangenen Zeiten.

Abtei

Rathaus

Watersnoodmuseum

Untergebracht ist es in 4 Senkkästen, die dazu dienten, den 1953 bei der Flutkatastrophe gebrochenen Deich bei Ouwerkerk wieder zu schließen. In der Nähe des Museums waren verschiedene Baumaterialien für die Dammbefestigung aufgebaut.

Leider hatten wir keine Zeit das Museum zu besichtigen, sodass wir nach einem kleinen Stopp wieder weiterfuhren.

Über die Zeelandbrücke (mit über 5 km die längste Brücke der Niederlande) ging es zurück nach Hellevoetsluis.

5.   Comenius Tag

Am Vormittag wurde fleißig am Projekt weitergearbeitet. In Kleingruppen arbeiteten wir an an den Präsentationen für den Abend. Nach dem gemeinsamen Lunch bereitete wir die Ausstellung vor. Als Belohnung ging es dann zum Pfannkuchenessen, sodass wir dann gut gestärkt den Eltern unsere Ergebnisse präsentieren konnten.

Pfannkuchenessen Lehrer aus 6 Ländern

6.   Comenius Tag

Heute hieß es Abschied nehmen -  von den Gasteltern, den "Gastbrüdern" und einem wunderschönem Land. Mit vielen neuen Eindrücken traten wir frühmorgens die Heimreise an. Unsere Gasteltern brachten uns zu Metrostation nach Spjikenesse, anschließend fuhren wir mit der Metro nach Schiedam und von dort mit dem Intercity zum Flughafen Schiphol. Dort hatten wir noch genügend Zeit, die restlichen Souveniers einzukaufen. Pünktlich um 12.10 landeten wir in Wien Schwechat und wurden von unseren Lehrerinnen nach Hause gebracht.