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Arbeiten in SEMS

Beim EU-Projekt SEMS sollen einerseits die Praxistauglichkeit von Pflanzenöl als Heizmaterial und Fahrzeugtreibstoff unter Beweis gestellt werden und auf der anderen Seite wie weit es möglich ist mit so genannten Dezentralen Energiemanagementsystemen zu arbeiten.

 

Ein weiteres großes Ziel ist auch die Einsparung von CO2. Im Projekt sollen 94.000 t CO2/Jahr eingespart werden und deshalb wurden bereits einige Großanlagen erfolgreich realisiert. Des Weiteren ist man auch in der Planungs- und Umsetzungsphase von so genannten Mikronahwärmenetzen. Hier nun einige Beispiele der bisherigen Arbeit:

 

Foto Anlage

Die Bruchaanlage steht in einem Produktionsbetrieb der Gemeinde Michelhausen und produziert jährlich 1,5 MW. Diese Anlage ist eine der größten auf dem Gebiet und kann in verschiedenen Mischungsverhältnissen von Hackschnitzel und Energiekorn befeuert werden. Zurzeit ist der Getreidebunker fertiggestellt und auch schon mit Brennstoff beschickt worden. Der Getreidekessel ist aufgestellt, aber noch nicht in Betrieb genommen.

Die jährlichen Einsparungen bei dieser Anlage belaufen sich auf 1.720 t CO2/Jahr.



Weiters gibt es auch 3 Mikronahwärmenetze. Das erste ist schon verwirklicht worden in der Gemeinde Michelhausen, wo alle Erdölbrenner auf Pflanzenölbrenner umgetauscht wurden. Die jährliche CO2-Einsparung beträgt 182 Tonnen.

Das Mikronahwärmenetz in Kirchberg ist in der Umsetzungsphase und das dritte befindet sich in der Planung und wird in der Marktgemeinde Würmla umgesetzt. Dort wird die wärmetechnische Aufrüstung des Kindergartens angestrebt.

 

Foto Auto

Außerdem bietet die Plattform Erneuerbare Energie Tullnerfeld gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Fachschule Tulln laufende Beratung bei der Umrüstung auf Pflanzenölbetrieb bei verschiedenen Fahrzeugen an (LKW, PKW, Traktor).