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Projekte der Plattform Erneuerbare Energie Tullnerfeld

SEMS - Sustainable Energy Management Systems

SEMS ist ein Länder- und Kontinent übergreifendes Projekt bei dem die Plattform Erneuerbare Energie Tullnerfeld vor allem die Praxistauglichkeit von Pflanzenöl als Heizmaterial und Fahrzeugtreibstoff unter Beweis stellen soll.

Es sind einige Mikronahwärmenetze auf Basis von Pflanzenöl bereits geplant und in Umsetzung. Eine Flotte von Traktoren und PKW wird sowohl im Mischbetrieb als auch mit reinem Pflanzenöl gefahren. Die Erfahrungen aus diesen Versuchen sollen Basis sein für eine größere Verbreitung dieses regional angebauten Energierohstoffes. 

SEMS will zeigen, dass es möglich ist, ganze Regionen mit regional gewonnener Energie so zu versorgen, dass kein Energieimport notwendig ist. Dieser regionale Ansatz deckt sich auch sehr gut mit den Vereinszielen der PEET, weshalb auch der Verein an diesem Projekt besonders engagiert mitarbeitet.

Mikronahwärmenetz Michelhausen           Massey Ferguson im Mischbetrieb
Mikronahwärmenetz Michelhausen                   Massey Ferguson im Mischbetrieb

       

 

Blühstreifen Tullnerfeld-West

Dieses Projekt wollte und will vor allem die Verbundenheit vom Menschen zu seinem unmittelbaren Umfeld stärken. Mehr Grün in den Orten, an den Ortsrändern und an viel befahrenen Straßenzügen schaffen ein neu gestaltetes Umfeld, dass sich wohltuend von der üblich intensiven Landnutzung abhebt.

 

Die Idee der Garten(bau)region Tullnerfeld wird aufgegriffen und als Blühstreifen umgesetzt. Blüten in allen Farben des Regenbogens sollen möglichst während der ganzen Vegetationsperiode die Vorbeifahrenden erfreuen.

 

Landwirte stellen Flächen entlang stark befahrener Straßen zur Verfügung und weisen mit Plakaten auf die Aktion hin. Neben der optischen Auflockerung dienen diese Flächen auch der Steigerung der Biodiversität (Insektenweide, Mitäsungsflächen,...). Die Aktion wurde in der Kleinregion Tullnerfeld-West durchgeführt und war sehr erfolgreich.

Modellregion Tullnerfeld

Seit dem Jahr 2005 beschäftigt sich die PEET intensiv mit den regionalen Energieströmen. In diesem Projekt sollte versucht werden, Energie regional zu erzeugen, die auch in der Region benötigt wird (Energie aus der Region - für die Region).

Damit sollen auch offene regionale Kreisläufe geschlossen werden, Geld und Wertschöpfung in der Region behalten und erhöht werden. Der landwirtschaftlich intensiv genutzte Bezirk Tulln bietet ausreichend Möglichkeiten um hier anzusetzen und Verbesserungen zu erzielen.

Als erste Ergebnisse der Bemühungen des Vorstandes sind zu nennen:

 

  • Fernwärme Tulln (6 MW Leistung)
  • 40 Ölpressen, davon 3 Großanlagen mit ca. 500.000 Li/Jahr
  • 70 Blockheizkraftwerke auf Pflanzenölbasis
  • Pflanzenöl als Wärmequelle für alle öffentlichen Gebäude in der Marktgemeinde Michelhausen

Andere Gemeinden des Bezirks werden diesem Beispiel folgen.

Seit dem Jahr 2005 beschäftigt sich die PEET intensiv mit den regionalen Energieströmen. In diesem Projekt sollte versucht werden, Energie regional zu erzeugen, die auch in der Region benötigt wird (Energie aus der Region - für die Region).

Damit sollen auch offene regionale Kreisläufe geschlossen werden, Geld und Wertschöpfung in der Region behalten und erhöht werden. Der landwirtschaftlich intensiv genutzte Bezirk Tulln bietet ausreichend Möglichkeiten um hier anzusetzen und Verbesserungen zu erzielen.

Als erste Ergebnisse der Bemühungen des Vorstandes sind zu nennen:

  • Fernwärme Tulln (6 MW Leistung)
  • 40 Ölpressen, davon 3 Großanlagen mit ca. 500.000 Li/Jahr
  • 70 Blockheizkraftwerke auf Pflanzenölbasis
  • Pflanzenöl als Wärmequelle für alle öffentlichen Gebäude in der Marktgemeinde Michelhausen

Andere Gemeinden des Bezirks werden diesem Beispiel folgen.

Lärmschutzwand aus Stroh

Gemeinsam mit einem technischen Büro wurde versucht, ob sich Großballen aus Getreidestroh als Lärmschutzwände entlang von Straßen und Bahnlinien eignen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Brandbeständigkeit der Konstruktion gelegt, weil Stroh eben doch brennbar ist. Nach einigen Versuchen mit unterschiedlichen Materialien stellte sich heraus, dass es keine praktikable Möglichkeit gibt, diese Idee auch wirtschaftlich interessant umzusetzen.